Was steht wann im Garten an?
Ein Garten belohnt niemanden für Fleiß allein. Er belohnt den richtigen Zeitpunkt. Wer im Februar schneidet, darf im März nicht mehr. Wer im Juli düngt, schadet oft mehr, als er hilft. Und wer den Rasen im September falsch versorgt, sieht das Ergebnis erst im April.
Dieser Ratgeber sortiert die Gartenpflege nach Monaten. Für jeden Monat sehen Sie, was bei Rasen, Bepflanzung, Gehölzen und Technik ansteht, dazu einen Praxistipp aus über 25 Jahren Arbeit in Gärten im Main-Taunus-Kreis. So wissen Sie jederzeit, was jetzt dran ist und was warten kann.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Gartenjahr hat vier Schwerpunkte: Frühjahr zum Aufbauen, Sommer zum Erhalten, Herbst zum Stärken, Winter zum Schneiden und Warten.
- Starke Rückschnitte an Hecken, lebenden Zäunen und Gebüschen sind vom 1. März bis zum 30. September gesetzlich verboten. Schonende Form- und Pflegeschnitte bleiben erlaubt.
- Der Rasen braucht drei Termine im Jahr: Frühjahrsdüngung nach dem Vertikutieren, eine Sommergabe und eine kaliumbetonte Herbstdüngung.
- Gegossen wird selten und durchdringend statt täglich kurz. Das treibt die Wurzeln in die Tiefe und macht den Garten trockenheitsfester.
- Herbst und Spätsommer sind die beste Pflanzzeit. Der Boden ist warm, die Nächte sind feucht, die Wurzeln wachsen vor dem Winter noch an.
- Technik gehört in den Jahresplan: Bewässerung im Oktober entleeren, Mäher und Mähroboter im Winter warten, Messer vor der Saison schärfen.
Sie möchten das nicht selbst übernehmen? Wir pflegen Gärten im Main-Taunus-Kreis einmalig oder dauerhaft im Abo. Gartenpflege im Abo ansehen
Das Gartenjahr hängt an vier Phasen
Bevor Sie in den Monatskalender einsteigen, hilft der Blick auf das große Bild. Jede Jahreszeit hat eine klare Aufgabe. Wer sie kennt, trifft auch bei ungewöhnlichem Wetter die richtige Entscheidung.
Frühjahr
März bis MaiAufbauen
Der Garten startet neu. Jetzt werden Beete gelockert, Rasenlücken geschlossen, gedüngt und gepflanzt. Alles, was in diesen Wochen richtig angelegt wird, trägt den Garten durch den Sommer.
Sommer
Juni bis AugustErhalten
Jetzt geht es um Wasser, Schnitthöhe und Maß halten. Der Rasen bleibt länger stehen, gegossen wird selten und durchdringend. Starke Rückschnitte an Gehölzen sind in dieser Zeit tabu.
Herbst
September bis NovemberStärken
Die wichtigste und meist unterschätzte Phase. Kaliumbetonte Herbstdüngung, Nachsaat, Laub und Pflanzzeit. Ab dem 1. Oktober sind starke Rückschnitte wieder erlaubt.
Winter
Dezember bis FebruarSchneiden und warten
Der Garten ruht, die Arbeit nicht. An frostfreien Tagen werden Obstgehölze geschnitten, Kübelpflanzen kontrolliert und die Technik für das kommende Jahr instand gesetzt.
Wann dürfen Hecken geschnitten werden?
Ein starker Rückschnitt an Hecken ist nur vom 1. Oktober bis zum letzten Tag im Februar erlaubt. Vom 1. März bis zum 30. September sind lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte zulässig. Der Grund ist der Schutz brütender Vögel.
Das gilt bundesweit und unabhängig davon, ob die Hecke im Vorgarten oder am Feldrand steht. Praktisch bedeutet es: Der Formschnitt im Juni, den viele Gärten brauchen, ist erlaubt. Das Auf-den-Stock-Setzen einer überalterten Hecke ist es nicht. Wer eine Hecke grundlegend verjüngen oder entfernen möchte, plant das für den Zeitraum ab Oktober ein.
1. März bis 30. September: gesetzliche Schonzeit
Es ist verboten, Bäume außerhalb des Waldes, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen. Zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen. Ein Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden.
Zwei Dinge kommen hinzu. Erstens können die Bundesländer den Verbotszeitraum per Rechtsverordnung erweitern oder aus klimatischen Gründen um bis zu zwei Wochen verschieben. Zweitens gelten in vielen Städten und Gemeinden zusätzlich eigene Baumschutzsatzungen. Und ein bewohntes Nest ist immer geschützt, auch im Oktober.
Große Gehölze und alte Bäume gehören in Fachhände: Baumpflege und Baumschnitt durch Calis
Hinweis: Dieser Beitrag gibt den Stand vom 2. September 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind der Gesetzestext sowie die Regelungen Ihres Bundeslandes und Ihrer Gemeinde.
Ihr Gartenjahr, Monat für Monat
Wählen Sie einen Monat. Sie sehen sofort, was bei Rasen, Bepflanzung, Gehölzen und Technik ansteht, dazu einen Praxistipp aus unserer Arbeit im Main-Taunus-Kreis. Beim Laden ist der aktuelle Monat vorausgewählt.
Januar
Ruhe nutzen und planen- Rasen
- Der Rasen ruht. Betreten Sie gefrorene Flächen nicht, die Halme brechen und die Tritte bleiben bis ins Frühjahr sichtbar. Größere Äste und liegen gebliebenes Laub nehmen Sie ab.
- Bepflanzung
- Kübelpflanzen im Winterquartier alle zwei Wochen kontrollieren und sparsam gießen. Immergrüne im Freien an frostfreien Tagen wässern, sie verdunsten auch im Winter.
- Gehölze
- Gute Zeit für den Auslichtungsschnitt an Obstgehölzen, aber nur an frostfreien Tagen. Starke Rückschnitte an Hecken sind noch bis Ende Februar erlaubt.
- Technik
- Rasenmäher zur Wartung geben, Messer schärfen lassen. Akkus kühl bei rund 15 Grad und etwa halb geladen lagern, das schont die Zellen.
Wer im Januar den Termin für Neuanlage oder Umgestaltung vereinbart, bekommt im Frühjahr noch seinen Wunschtermin. Ab März sind die Kalender voll.
Februar
Letzte Chance für den starken Schnitt- Rasen
- Noch keine Arbeit an der Fläche selbst. Maulwurfshügel abtragen und die Rasenkante nachstechen, sobald der Boden frostfrei ist.
- Bepflanzung
- Ziergräser bodennah zurückschneiden, abgestorbene Staudenteile abräumen. Frühblüher zeigen sich, Beete deshalb nur vorsichtig von Laub befreien.
- Gehölze
- Letzter Monat für den starken Rückschnitt an Hecken, Sträuchern und lebenden Zäunen. Ab dem 1. März ist er gesetzlich verboten.
- Technik
- Bewässerungsanlage auf Frostschäden prüfen, beim Mähroboter den Begrenzungsdraht auf Brüche kontrollieren.
Sehen Sie vor jedem Schnitt in die Hecke. Ein bereits bewohntes Nest ist ganzjährig geschützt, auch vor dem 1. März.
März
Der Garten startet- Rasen
- Erster Schnitt, sobald das Gras rund acht Zentimeter hoch steht. Die Schnitthöhe zunächst bei vier bis fünf Zentimetern lassen.
- Bepflanzung
- Beete lockern, reifen Kompost einarbeiten, Stauden teilen und neu setzen. Frühjahrsblüher nach der Blüte in Ruhe einziehen lassen.
- Gehölze
- Ab dem 1. März nur noch schonende Form- und Pflegeschnitte. Rosen werden zur Forsythienblüte zurückgeschnitten, das ist der verlässlichste Zeigerwert.
- Technik
- Bewässerung in Betrieb nehmen und auf Undichtigkeiten prüfen. Mähroboter einsetzen, Klingen wechseln, Regensensor testen.
Vertikutieren Sie erst, wenn der Rasen zweimal gemäht wurde. Zu früh geschwächt, erholt er sich deutlich langsamer.
April
Aufbauen und nachsäen- Rasen
- Vertikutieren, danach die kahlen Stellen nachsäen und die erste Düngung mit einem Langzeitdünger geben.
- Bepflanzung
- Sommerblüher pflanzen, Beete neu sortieren. Kübelpflanzen erst nach den letzten Nachtfrösten wieder ins Freie stellen.
- Gehölze
- Formschnitt an immergrünen Hecken vorsichtig und nur nach Sichtkontrolle auf Nester. Neupflanzungen gründlich einwässern.
- Technik
- Mähroboter dauerhaft in Betrieb nehmen, Bewässerungszeiten auf die frühen Morgenstunden legen.
Düngen Sie kurz vor einem Regentag. Dann löst sich der Dünger gleichmäßig auf und verbrennt die Halme nicht.
Mai
Volles Wachstum- Rasen
- Jetzt wöchentlich mähen. Nach den Eisheiligen steht der Rasen im stärksten Wachstum des Jahres.
- Bepflanzung
- Empfindliche Sommerpflanzen nach den Eisheiligen setzen. Erste gründliche Unkrautrunde in allen Beeten.
- Gehölze
- Frühjahrsblüher wie Forsythie direkt nach der Blüte auslichten. Buchsbaum regelmäßig auf Zünslerbefall kontrollieren.
- Technik
- Bewässerung feinjustieren, Tropfschläuche in den Beeten auf verstopfte Düsen prüfen.
Lieber selten und durchdringend wässern als täglich kurz. Das treibt die Wurzeln in die Tiefe und macht den Garten trockenheitsfester.
Juni
Formschnitt und zweite Düngung- Rasen
- Zweite Düngung des Jahres. Schnitthöhe auf rund fünf Zentimeter anheben, längere Halme beschatten den Boden und bremsen die Austrocknung.
- Bepflanzung
- Verblühtes ausputzen, hohe Stauden stützen, Beete mulchen. Das spart im Juli und August viel Gießarbeit.
- Gehölze
- Erster Heckenschnitt der Saison als schonender Formschnitt, klassisch rund um den Johannistag Ende Juni.
- Technik
- Bewässerung auf Sommerbetrieb umstellen, Messer des Mähroboters tauschen.
Mähen Sie in Hitzeperioden am frühen Abend. Frisch geschnittener Rasen verbrennt in der Mittagssonne deutlich schneller.
Juli
Wasser ist alles- Rasen
- Bei Trockenheit früh am Morgen wässern, als Richtwert rund 15 bis 20 Liter je Quadratmeter und Woche. Die Schnitthöhe bleibt hoch.
- Bepflanzung
- Kübelpflanzen täglich prüfen, Sommerblüher regelmäßig ausputzen und nachdüngen.
- Gehölze
- Junge Bäume in Trockenphasen durchdringend wässern. Auf starke Rückschnitte wird jetzt verzichtet.
- Technik
- Bewässerungsintervalle erhöhen, den Filter der Anlage reinigen, Druck kontrollieren.
Ein Wassersack am Stamm gibt das Wasser über Stunden ab und erspart Ihnen bei jungen Bäumen viele Gießgänge.
August
Die beste Zeit für neuen Rasen- Rasen
- Nachsaat auf kahlen Stellen, sobald die größte Hitze vorbei ist. Weiter regelmäßig wässern.
- Bepflanzung
- Stauden für den Herbst pflanzen, Sommerschnitt an Beerensträuchern, Beete für die Herbstbepflanzung vorbereiten.
- Gehölze
- Zweiter Formschnitt an Hecken, sobald der Neuaustrieb abgeschlossen ist. Weiterhin nur schonend.
- Technik
- Bewässerung nach den ersten kühleren Nächten schrittweise zurücknehmen.
Der beste Zeitpunkt für eine neue Rasenfläche ist der Spätsommer. Der Boden ist warm, die Nächte werden feucht, das Saatgut keimt schnell.
September
Stärken für den Winter- Rasen
- Herbstdüngung mit kaliumbetontem Dünger. Das macht die Halme frostfest. Nachsaat und Vertikutieren sind weiterhin möglich.
- Bepflanzung
- Blumenzwiebeln für das Frühjahr stecken, Beete für den Winter vorbereiten, Neupflanzungen beginnen.
- Gehölze
- Bis zum 30. September gilt noch die gesetzliche Schonzeit. Planen Sie starke Rückschnitte für Oktober ein.
- Technik
- Bewässerungsanlage auf Herbstbetrieb umstellen, Laufzeiten deutlich verkürzen.
Kalium statt Stickstoff im Herbst. Stickstoff treibt weiches neues Wachstum an, das der erste Frost sofort zerstört.
Oktober
Pflanzzeit und freie Schnittzeit- Rasen
- Laub regelmäßig abnehmen, sonst fäult die Fläche darunter. Letzter Schnitt bei rund vier Zentimetern.
- Bepflanzung
- Die beste Pflanzzeit für Gehölze und Stauden. Der Boden ist noch warm, die Wurzeln wachsen vor dem Winter an.
- Gehölze
- Ab dem 1. Oktober sind Rückschnitt, Auf-den-Stock-Setzen und Rodung wieder zulässig. Jetzt werden überalterte Hecken verjüngt.
- Technik
- Bewässerungsanlage entleeren und abstellen, bevor der erste Frost kommt. Das ist der wichtigste Techniktermin des Jahres.
Entsorgen Sie nicht das gesamte Laub. Ein Haufen unter der Hecke bleibt als Winterquartier für Igel liegen.
November
Abschließen und schützen- Rasen
- Letzter Schnitt, Fläche laubfrei halten, danach Ruhe. Nicht mehr düngen.
- Bepflanzung
- Kübelpflanzen ins Winterquartier, Rosen anhäufeln, empfindliche Stauden abdecken.
- Gehölze
- Gute Zeit für Pflanz- und Rodungsarbeiten sowie für den Kronenpflegeschnitt an Laubbäumen ohne Laub.
- Technik
- Mähroboter reinigen, laden und frostfrei einlagern. Werkzeug schleifen und einfetten.
Legen Sie den Winterschutz erst bei anhaltendem Frost an. Zu früh abgedeckte Pflanzen faulen, statt geschützt zu sein.
Dezember
Schneiden, kontrollieren, warten- Rasen
- Ruhephase. Die Fläche möglichst nicht betreten, nicht düngen, nicht mähen.
- Bepflanzung
- Immergrüne und Kübelpflanzen an frostfreien Tagen gießen. Trockenheit im Winter ist die häufigste Ursache für Ausfälle.
- Gehölze
- Obstbaumschnitt an frostfreien Tagen. Nach starkem Schneefall die Last von Hecken und Koniferen abschütteln.
- Technik
- Werkzeug reinigen, ölen und trocken lagern. Wartungstermine für Mäher und Bewässerung schon für das Frühjahr buchen.
Nasser Schnee bricht Äste. Ein kurzer Rundgang nach jedem starken Schneefall verhindert teure Schäden an alten Gehölzen.
Die Angaben sind Richtwerte für die Rhein-Main-Region. Bei einem milden oder besonders späten Frühjahr verschieben sich die Termine um ein bis zwei Wochen.
Fünf Handgriffe mit der größten Wirkung
Nicht jede Maßnahme im Kalender wiegt gleich schwer. Diese fünf entscheiden aus unserer Erfahrung darüber, ob ein Garten nach drei Jahren besser oder schlechter dasteht als am Anfang.
Die Schnitthöhe im Sommer anheben
Juni bis AugustFünf statt drei Zentimeter beschatten den Boden. Der Rasen trocknet langsamer aus, Unkräuter kommen schlechter durch, und Sie sparen mehrere Bewässerungsgänge pro Woche.
Im Herbst mit Kalium düngen
SeptemberDiese eine Gabe entscheidet darüber, wie der Rasen aus dem Winter kommt. Stickstoffbetonte Dünger treiben weiches Wachstum an, das der erste Frost zerstört.
Starke Schnitte in den Winter legen
Oktober bis FebruarVerjüngung, Auf-den-Stock-Setzen und Rodung gehören in das Winterhalbjahr. Das ist nicht nur gesetzlich vorgegeben, die Gehölze treiben danach auch kräftiger aus.
Selten und durchdringend wässern
Mai bis SeptemberZweimal in der Woche richtig statt jeden Tag ein bisschen. Kurze Gaben halten die Wurzeln dicht unter der Oberfläche, wo der Boden zuerst austrocknet.
Die Bewässerung rechtzeitig entleeren
OktoberDer teuerste Schaden im Garten entsteht im Winter an Leitungen, die noch Wasser führen. Ein Termin im Oktober kostet eine Stunde und spart eine Reparatur.
Wann lohnt sich der Fachbetrieb?
Rasenschnitt und Unkraut jäten schaffen die meisten selbst. Anders sieht es bei Arbeiten aus, die Wissen, Technik oder Sicherung verlangen: Kronenpflege an alten Bäumen, Verjüngung großer Hecken, Bodenanalyse, Bewässerungstechnik und alles, was in der Höhe stattfindet. Hier arbeiten wir mit eigener Technik und geschultem Personal.
Fragen zur Gartenpflege im Jahresverlauf
Einen starken Rückschnitt dürfen Sie nur vom 1. Oktober bis Ende Februar vornehmen. Vom 1. März bis zum 30. September sind nach § 39 Absatz 5 Satz 1 Nummer 2 Bundesnaturschutzgesetz nur schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt. Bewohnte Nester sind ganzjährig geschützt. Zusätzlich können Landesregelungen und kommunale Satzungen gelten.
Drei Gaben reichen für die meisten Gärten aus. Die erste im April nach dem Vertikutieren mit einem Langzeitdünger, die zweite im Juni, die dritte im September mit einem kaliumbetonten Herbstdünger. Die Herbstgabe ist die wichtigste, weil sie über die Frosthärte entscheidet.
Der Spätsommer von Mitte August bis Mitte September ist der beste Zeitraum. Der Boden ist warm, die Nächte werden feucht, und das Saatgut keimt schnell. Zweitbeste Wahl ist Mitte bis Ende Mai. Im Hochsommer und ab Oktober raten wir davon ab.
Als Richtwert rechnen Sie mit 15 bis 20 Litern je Quadratmeter und Woche, verteilt auf ein bis zwei Durchgänge. Wässern Sie am frühen Morgen. Tägliche kurze Gaben sind die häufigste Ursache für flach wurzelnden, trockenheitsempfindlichen Rasen.
Ja, wenn auch wenig. Kübelpflanzen und Immergrüne brauchen an frostfreien Tagen Wasser, weil sie auch im Winter verdunsten. Nach starkem Schneefall sollten Sie die Last von Hecken und Koniferen abschütteln. Und der Obstbaumschnitt gehört an frostfreie Wintertage.
Ein Abo lohnt sich, wenn der Garten regelmäßige Termine braucht, etwa Rasenschnitt in der Saison, Heckenschnitt und die Herbstarbeiten. Sie bekommen feste Termine, die Arbeiten passieren zum richtigen Zeitpunkt, und aufwendige Reparaturpflege entsteht gar nicht erst. Für einmalige Aktionen wie eine große Verjüngung reicht ein Einzeltermin.
Calis Gartenbau
Garten- und Landschaftsbau aus Bad Soden am TaunusWir pflegen Gärten im Main-Taunus-Kreis das ganze Jahr über, vom ersten Schnitt im März bis zur letzten Laubrunde im November. Dieser Kalender ist kein Lehrbuchauszug. Er ist die Reihenfolge, nach der unsere Kolonnen tatsächlich arbeiten, angepasst an das Klima der Rhein-Main-Region und an das, was wir in über zwei Jahrzehnten an typischen Fehlern gesehen haben.
Wo es um Fristen geht, halten wir uns an den Gesetzestext und nennen ihn. Wo es um Erfahrung geht, sagen wir das ebenso deutlich. Was wir nicht wissen, schreiben wir nicht.
- Über 25 Jahre Erfahrung
- 16 Mitarbeiter
- 425+ Projekte
- Main-Taunus-Kreis
Ihren Garten das ganze Jahr in guten Händen
Wir sehen uns Ihren Garten vor Ort an, sagen Ihnen ehrlich, was wirklich nötig ist, und schlagen einen Pflegeplan vor, der zu Ihrem Grundstück und Ihrem Budget passt. Auf Wunsch einmalig oder dauerhaft im Abo.
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